Über

“Hört zu Leute! Ich hab ein oder zwei Dinge zu sagen. Ihr seid doch alle Individuen. Und ihr seid alle völlig verschieden. Und jeder von Euch sollte versuchen es für sich selbst rauszufinden.”
Brian Cohen, Monty Python’s Life of Brain

Dieser Blog ist meine persönliche Sammlung zu den Themen Audio, Akustik und allem anderen, für das ich mich begeistern kann. Ich bin Ingo, Jahrgang 1980, Meister für Veranstaltungstechnik und BA sound and music production. Ich glaube an lebenslanges Lernen und daran, dass man Liebe und Informationen beliebig oft teilen kann. Mit dieser Webseite verfolge ich das Ziel meine Kenntnisse zu erweitern und zu festigen.

Auf dieser Seite gibt es vier Kategorien:
1. Interviews – ich möchte Tonschaffende, Wissenschaftler und Künstler kennenlernen, interessante Menschen. Ich möchte von Ihnen lernen. Fragen hilft, frei nach dem Motto: Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum?

2. Reviews – ein gutes Buch, ein Youtube Video oder eine Doktorarbeit anzuschauen ist häufig spannend, aber zeitaufwändig. Essentielle Inhalte werde ich hier zusammenfassen, um die Informationen schnell zugänglich zu haben.

3. Tools – Werkzeuge, meist digitaler Art, findet man im Internet viele. Ich werde mich darauf beschränken diejenigen vorzustellen, die ich selbst nutze oder die ich gut finde.

4. Methoden – Methodik bezeichnet “die Kunst des klaren Vorgehens” oder auch “die Lehre von den Wegen zu den Zielen”. Ich sammele hier eine Art Leitlinien, also “empfohlene Handlungsanweisungen ohne bindenden Charakter”. Hauptsächlich zu den Themen Audio und Akustik. Ob Ihr das verwerten könnt, weiß nur Brian.

Ich freue mich immer über Feedback, schreibt mir, mailt mir, wenn Ihr Kommentare, Fragen oder Anregungen habt. Ganz besonders freue ich mich natürlich über Vorschläge zu Menschen und Methoden.

Und eines Donnerstags dann, fast zweitausend Jahre nachdem ein Mann an einen Baumstamm genagelt worden war, weil er gesagt hatte, wie fantastisch er sich das vorstelle, wenn die Leute zur Abwechslung mal nett zueinander wären, kam ein Mädchen, das ganz allein in einem kleinen Café in Rickmansworth saß, plötzlich auf den Trichter, was die ganze Zeit so schiefgelaufen war, und sie wusste endlich, wie die Welt gut und glücklich werden könnte. Diesmal hatte sie sich nicht getäuscht, es würde funktionieren, und niemand würde dafür an irgendwas genagelt werden. Nur brach traurigerweise, ehe sie ans Telefon gehen und jemandem davon erzählen konnte, eine furchtbar dumme Katastrophe herein, und ihre Idee ging für immer verloren. Das hier ist nicht die Geschichte dieses Mädchens.

– Douglas Adams, Per Anhalter durch die Galaxis